29/06/2026 0 Kommentare
48 Stunden Neukölln: Liminal Spaces
48 Stunden Neukölln: Liminal Spaces

Elektronische Musik trifft auf Chor trifft auf Instrumente, das Ergebnis sind überraschende Klangwelten.
Das Projekt Liminal Spaces begreift Grenzen nicht als feste Trennlinien, sondern als Übergangszustände – als instabile Zonen des Dazwischen, als produktive Räume, in denen sich Bedeutungen verschieben, überlagern und neu formieren. Liminal Spaces sind jene Schwellen, an denen Innen und Außen, Eigenes und Fremdes, Struktur und Offenheit gleichzeitig präsent sind.
Die Kultur Kirche Nikodemus wird vom späten Nachmittag bis in den Abend hinein kontinuierlich bespielt und fungiert als klanglicher Innenraum. Verschiedene Acts entfalten eine offene, prozessuale Dramaturgie ohne klaren Anfang oder Abschluss. Elektronische Musik bildet die Basis, erweitert durch Gitarre, Klavier und Gesang. Eigene Stücke, improvisierte Begegnungen und installative Passagen gehen fließend ineinander über.
Weitere Informationen auf Liminal Spaces | 48 Stunden Neukölln
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