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Gelebte Solidarität im Kiez! 18.000 Euro für die Tee- und Wärmestube: Mit einer Weihnachtschallenge hat die Startbahn gezeigt, was möglich ist, wenn viele zusammenhalten. Aus einer Sorge wurde eine Idee und aus vielen kleinen Beiträgen eine große Hilfe. Bei Konzerten, Gottesdiensten, offenen Abenden und Aktionen im November und Dezember wurde gesammelt, gesungen, gefeiert und geteilt. Heute überreichten Pfarrerin Anja Siebert-Bright und Oliver Unglaube vom Diakoniewerk den Spendenscheck an unseren Armutsbeauftragten Thomas de Vachroi. Das Geld hilft, die Versorgung der Tee- und Wärmestube auch in den kalten Wintermonaten zu sichern. „Diese Challenge hat gezeigt, wie viel Kraft in gelebter Solidarität steckt“, sagt Pfarrerin Anja Siebert-Bright. Danke an alle, die mitgemacht, gespendet, organisiert und getragen haben. So sieht Nächstenliebe ganz praktisch aus. . . . #neuköllnevangelisch
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Am Sonntag, 10 Uhr, feiern wir in der Dorfkirche Rudow einen Gottesdienst zum Holocaust-Gedenktag. Pfarrerin Dirschauer erinnert dabei an das Schicksal der jüdischen Mitbürger:innen aus Rudow – stellvertretend an Heinrich Stahl, den früheren Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er kämpfte für das Überleben seiner Gemeinde und wurde 1942 deportiert und starb im selben Jahr im KZ Theresienstadt. Die Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus erinnert bis heute an sein Leben und an die Verantwortung, die Erinnerung wachzuhalten. Herzliche Einladung zu einem Gottesdienst des stillen Gedenkens, des Innehaltens und der gemeinsamen Erinnerung. 📍 Dorfkirche Rudow 🕙 Sonntag | 10 Uhr . . . #neuköllnevangelisch
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Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung: Wir bekommen 1 Tonne Kartoffeln an die Nikodemuskirche und verteilen Sie weiter! Vielleicht freut ihr euch über kostenlose Kartoffeln? Oder ihr helft mit, die Info weiterzutragen. Im Rahmen der Aktion „4000 Tonnen“ werden überschüssige Kartoffeln gerettet und kostenlos verteilt. Kommt vorbei, holt euch welche ab und bringt gern eine eigene Tasche oder einen Beutel mit. Mehr Infos findet ihr unter 4000-tonnen.de 📍 Nikodemuskirche, Nansenstr. 12/13 🕐 Samstag & Sonntag | 13–18 Uhr 💬 Kostenlos abholen, Abgabe in haushaltsüblichen Mengen solange der Vorrat reicht . . . #neuköllnevangelisch
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Spiel, Spaß und Bewegung im Winter: Noch bis Ende März 2026 lädt die Rixdorfer Kiez-Ökumene Eltern mit kleinen Kindern auf ihren Winterspielplatz ein. Für Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren verwandelt sich der St. Clara-Gemeindesaal in einen Ort voller Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Für die Kleinsten gibt es eine gemütliche Krabbelecke, während ältere Kinder sich in der Bau- und Küchenecke kreativ austoben oder ihrer Fantasie am Maltisch freien Lauf lassen können. Fahrzeuge, Hüpfetiere und große Bausteine sorgen für jede Menge Bewegung und Spaß. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Während die Kinder spielen, können sich Eltern bei warmen Getränken, Wasser, Keksen, frischem Obst und Gemüse entspannen und austauschen. 📍Gemeindesaal der St. Clara-Gemeinde in der Briesestraße 17, 12053 Berlin-Neukölln 🗓️ Jeden Mittwoch von 16 bis 18 . . . #neuköllnevangelisch
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187 Kerzen für 187 einsam verstorbene Menschen aus Neukölln: In einer würdevollen und berührenden Gedenkfeier haben wir heute in der Philipp-Melanchthon-Kirche der Menschen gedacht, die im vergangenen Jahr einsam verstorben sind. Name für Name wurde vorgelesen und jeder Name bekam Raum: begleitet von einfühlsamer Musik, von Momenten des Innehaltens. Die musikalischen Zwischenspiele gaben der Erinnerung Tiefe und ließen spüren, was Worte allein kaum fassen können. Gemeinsam mit dem Bezirksamt Neukölln und der bezirklichen Seniorenvertretung hat der Evangelische Kirchenkreis Neukölln eingeladen, um sichtbar zu machen: Jedes Leben zählt. Kein Mensch ist vergessen. Ein Abend voller Respekt, Mitgefühl und stiller Verbundenheit. . . . #neuköllnevangelisch #neukölln
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Zeichen begleiten unseren Alltag: als Wegweiser, Namensschild oder Symbol. Sie stehen für etwas, ohne es selbst zu sein. Sie machen aufmerksam, geben Orientierung, laden zum Deuten ein. Auch in der Bibel spielen Zeichen eine besondere Rolle. Sie verweisen auf Gottes Handeln in der Welt: auf das Kind in der Krippe als Erkennungszeichen der Weihnachtsgeschichte, auf den Stern von Bethlehem. Zeichen sind hier mehr als Wunder. Sie sind Kommunikation. Sie machen sichtbar, wer Gott ist und wie er den Menschen begegnet. Bis heute sprechen Zeichen im Glauben zu uns: das Kreuz, das von Tod und Auferstehung erzählt, der Kelch als Zeichen von Vergebung und Gemeinschaft, der Stern als Hoffnung in dunkler Zeit. Zeichen helfen, das Unsagbare zu fassen und erinnern daran, dass Gott sich zeigt, mitten im Leben. . . . #neuköllnevangelisch
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Erinnern an einsam Verstorbene: Am Sonntag, 18. Januar 2026, laden der Evangelische Kirchenkreis Neukölln, das Bezirksamt Neukölln und die bezirkliche Seniorenvertretung zu einer Gedenkfeier in die Philipp-Melanchthon-Kirche ein. Gemeinsam erinnern wir an die Menschen, die im vergangenen Jahr in Neukölln einsam verstorben sind. Begrüßt werden die Gäste von Superintendent Dr. Christian Nottmeier und Bezirksstadtrat Hannes Rehfeldt. In der Feier werden die Namen der Verstorbenen verlesen, begleitet von Musik und Texten. Es lesen unter anderem Senatorin für Wirtschaft Franziska Giffey, Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Fernsehmoderator Ulli Zelle - als Zeichen dafür, dass jedes Leben zählt und kein Mensch vergessen ist. Zu Beginn der Gedenkfeier läuten in ganz Neukölln die Kirchenglocken und laden dazu ein, einen Moment innezuhalten und mitzudenken. Die Gedenkfeier ist öffentlich. Angehörige, Freund:innen und alle mitfühlenden Menschen sind herzlich willkommen. 📍 Sonntag, 18. Januar 2026 | 17 Uhr 📍 Philipp-Melanchthon-Kirche, Neukölln . . . #neuköllnevangelisch 📷: Unsplash
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Gelebte Solidarität im Kiez! 18.000 Euro für die Tee- und Wärmestube: Mit einer Weihnachtschallenge hat die Startbahn gezeigt, was möglich ist, wenn viele zusammenhalten. Aus einer Sorge wurde eine Idee und aus vielen kleinen Beiträgen eine große Hilfe. Bei Konzerten, Gottesdiensten, offenen Abenden und Aktionen im November und Dezember wurde gesammelt, gesungen, gefeiert und geteilt. Heute überreichten Pfarrerin Anja Siebert-Bright und Oliver Unglaube vom Diakoniewerk den Spendenscheck an unseren Armutsbeauftragten Thomas de Vachroi. Das Geld hilft, die Versorgung der Tee- und Wärmestube auch in den kalten Wintermonaten zu sichern. „Diese Challenge hat gezeigt, wie viel Kraft in gelebter Solidarität steckt“, sagt Pfarrerin Anja Siebert-Bright. Danke an alle, die mitgemacht, gespendet, organisiert und getragen haben. So sieht Nächstenliebe ganz praktisch aus. . . . #neuköllnevangelisch
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Am Sonntag, 10 Uhr, feiern wir in der Dorfkirche Rudow einen Gottesdienst zum Holocaust-Gedenktag. Pfarrerin Dirschauer erinnert dabei an das Schicksal der jüdischen Mitbürger:innen aus Rudow – stellvertretend an Heinrich Stahl, den früheren Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er kämpfte für das Überleben seiner Gemeinde und wurde 1942 deportiert und starb im selben Jahr im KZ Theresienstadt. Die Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus erinnert bis heute an sein Leben und an die Verantwortung, die Erinnerung wachzuhalten. Herzliche Einladung zu einem Gottesdienst des stillen Gedenkens, des Innehaltens und der gemeinsamen Erinnerung. 📍 Dorfkirche Rudow 🕙 Sonntag | 10 Uhr . . . #neuköllnevangelisch
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Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung: Wir bekommen 1 Tonne Kartoffeln an die Nikodemuskirche und verteilen Sie weiter! Vielleicht freut ihr euch über kostenlose Kartoffeln? Oder ihr helft mit, die Info weiterzutragen. Im Rahmen der Aktion „4000 Tonnen“ werden überschüssige Kartoffeln gerettet und kostenlos verteilt. Kommt vorbei, holt euch welche ab und bringt gern eine eigene Tasche oder einen Beutel mit. Mehr Infos findet ihr unter 4000-tonnen.de 📍 Nikodemuskirche, Nansenstr. 12/13 🕐 Samstag & Sonntag | 13–18 Uhr 💬 Kostenlos abholen, Abgabe in haushaltsüblichen Mengen solange der Vorrat reicht . . . #neuköllnevangelisch
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Spiel, Spaß und Bewegung im Winter: Noch bis Ende März 2026 lädt die Rixdorfer Kiez-Ökumene Eltern mit kleinen Kindern auf ihren Winterspielplatz ein. Für Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren verwandelt sich der St. Clara-Gemeindesaal in einen Ort voller Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Für die Kleinsten gibt es eine gemütliche Krabbelecke, während ältere Kinder sich in der Bau- und Küchenecke kreativ austoben oder ihrer Fantasie am Maltisch freien Lauf lassen können. Fahrzeuge, Hüpfetiere und große Bausteine sorgen für jede Menge Bewegung und Spaß. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Während die Kinder spielen, können sich Eltern bei warmen Getränken, Wasser, Keksen, frischem Obst und Gemüse entspannen und austauschen. 📍Gemeindesaal der St. Clara-Gemeinde in der Briesestraße 17, 12053 Berlin-Neukölln 🗓️ Jeden Mittwoch von 16 bis 18 . . . #neuköllnevangelisch
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187 Kerzen für 187 einsam verstorbene Menschen aus Neukölln: In einer würdevollen und berührenden Gedenkfeier haben wir heute in der Philipp-Melanchthon-Kirche der Menschen gedacht, die im vergangenen Jahr einsam verstorben sind. Name für Name wurde vorgelesen und jeder Name bekam Raum: begleitet von einfühlsamer Musik, von Momenten des Innehaltens. Die musikalischen Zwischenspiele gaben der Erinnerung Tiefe und ließen spüren, was Worte allein kaum fassen können. Gemeinsam mit dem Bezirksamt Neukölln und der bezirklichen Seniorenvertretung hat der Evangelische Kirchenkreis Neukölln eingeladen, um sichtbar zu machen: Jedes Leben zählt. Kein Mensch ist vergessen. Ein Abend voller Respekt, Mitgefühl und stiller Verbundenheit. . . . #neuköllnevangelisch #neukölln
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Zeichen begleiten unseren Alltag: als Wegweiser, Namensschild oder Symbol. Sie stehen für etwas, ohne es selbst zu sein. Sie machen aufmerksam, geben Orientierung, laden zum Deuten ein. Auch in der Bibel spielen Zeichen eine besondere Rolle. Sie verweisen auf Gottes Handeln in der Welt: auf das Kind in der Krippe als Erkennungszeichen der Weihnachtsgeschichte, auf den Stern von Bethlehem. Zeichen sind hier mehr als Wunder. Sie sind Kommunikation. Sie machen sichtbar, wer Gott ist und wie er den Menschen begegnet. Bis heute sprechen Zeichen im Glauben zu uns: das Kreuz, das von Tod und Auferstehung erzählt, der Kelch als Zeichen von Vergebung und Gemeinschaft, der Stern als Hoffnung in dunkler Zeit. Zeichen helfen, das Unsagbare zu fassen und erinnern daran, dass Gott sich zeigt, mitten im Leben. . . . #neuköllnevangelisch
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Erinnern an einsam Verstorbene: Am Sonntag, 18. Januar 2026, laden der Evangelische Kirchenkreis Neukölln, das Bezirksamt Neukölln und die bezirkliche Seniorenvertretung zu einer Gedenkfeier in die Philipp-Melanchthon-Kirche ein. Gemeinsam erinnern wir an die Menschen, die im vergangenen Jahr in Neukölln einsam verstorben sind. Begrüßt werden die Gäste von Superintendent Dr. Christian Nottmeier und Bezirksstadtrat Hannes Rehfeldt. In der Feier werden die Namen der Verstorbenen verlesen, begleitet von Musik und Texten. Es lesen unter anderem Senatorin für Wirtschaft Franziska Giffey, Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Fernsehmoderator Ulli Zelle - als Zeichen dafür, dass jedes Leben zählt und kein Mensch vergessen ist. Zu Beginn der Gedenkfeier läuten in ganz Neukölln die Kirchenglocken und laden dazu ein, einen Moment innezuhalten und mitzudenken. Die Gedenkfeier ist öffentlich. Angehörige, Freund:innen und alle mitfühlenden Menschen sind herzlich willkommen. 📍 Sonntag, 18. Januar 2026 | 17 Uhr 📍 Philipp-Melanchthon-Kirche, Neukölln . . . #neuköllnevangelisch 📷: Unsplash