31/08/2026 0 Kommentare
"LIEBE STATT HASS": Erster CSD in Königs Wusterhausen
"LIEBE STATT HASS": Erster CSD in Königs Wusterhausen
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"LIEBE STATT HASS": Erster CSD in Königs Wusterhausen
Rund 1000 Menschen haben am 29. August beim ersten Christopher Street Day (CSD) in Königs Wusterhausen ein Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung, Hass und Ausgrenzung gesetzt. Unter dem Motto "Liebe statt Hass" zog ein bunter und friedlicher Demonstrationszug durch die Stadt.
Auch Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinden der Region waren dabei. Beim anschließenden "Fest der Vielfalt" auf dem Festplatz beteiligten sie sich mit einem eigenen Stand. Unterstützt wurden sie dabei vom Segensbüro unseres Kirchenkreises. Besucherinnen und Besucher konnten sich Segenssprüche mitnehmen und miteinander ins Gespräch kommen. Besonders gefragt waren die goldenen Klebetattoos mit der Aufschrift "Liebe tut der Seele gut".
"Es war uns wichtig, heute dabei zu sein und zu zeigen, dass Kirche ein Ort ist, an dem Menschen unabhängig von ihrer Herkunft oder sexuellen Identität willkommen sind und sich sicher fühlen können", sagt Kreisdiakoniepfarrer Sascha Gebauer. "Respekt, Vielfalt und ein gutes Miteinander sind wichtiger Teil unserer kirchlichen Gemeinschaft."
Am Stand der Kirchengemeinden entstanden an diesem Tag viele offene Begegnungen. Es wurde zugehört, diskutiert und erzählt. Das kleine Tattoo wurde dabei für viele zu einer sichtbaren Erinnerung an den Tag – und an eine zentrale christliche Botschaft: Jeder Mensch ist wertvoll und von Gott geliebt.


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