MOTHER EARTH - Schubert, Respighi, Weil, Debussy, Messiaen | After Week Concert

MOTHER EARTH - Schubert, Respighi, Weil, Debussy, Messiaen | After Week Concert

MOTHER EARTH - Schubert, Respighi, Weil, Debussy, Messiaen | After Week Concert

Freitag, 20. März 2026, 19:30 Uhr
Ev. Brüdergemeine Berlin (Herrnhuter), Kirchgasse 14, 12043 Berlin
Polly Ott (Sopran), Chelsey Padilla (Klavier)
Eintritt frei - Spenden erbeten

Mit dem Konzertprogramm Mother Earth, basierend auf dem gleichnamigen Debutalbum (2024), laden die neuseeländische Sopranistin Polly Ott und US-amerikanische Pianistin Chelsey Padilla
das Publikum auf eine eindrucksvolle und emotionale Reise durch die Beziehung zwischen Mensch und Natur ein.
 
Inspiriert von Franz Schuberts Mutter Erde und Godfrey Reggios filmischer Vision Koyaanisqatsi (1982), verbindet dieser Liederabend klassische und zeitgenössische Werke, die die Schönheit und die Verletzlichkeit unserer Welt thematisieren.

Das Programm spannt einen Bogen von der harmonischen Unberührtheit der Natur, wie in Amy Beachs The Year’s at the Spring
oder Eva Dell'Acquas Villanelle, bis hin zur dramatischen Zerstörung der Umwelt durch den Menschen, dargestellt in Stücken wie Charles Ives’ The New River und Hugo Wolfs Feuerreiter.

Gefolgt von einer Passage, in der alles hoffnungslos erscheint und die Sehnsucht nach einer besseren Welt der einzige Trost ist, bringen uns Lieder wie Crickets von Tom Cipullo und Franz Schuberts Mutter Erde neuen Mut. Das Konzert gipfelt in einem hoffnungsvollen Ausblick, der durch Stücke wie Amy Beachs Ah! Love but a Day und Charles Ives’ The World’s Highway
eine Zukunft aufzeigt, in der Mensch und Natur wieder im Einklang leben.

Mother Earth ist mehr als nur ein Konzert, es ist eine eindringliche, musikalische Reflexion, die die Zuhörer sowohl zum Nachdenken als auch zum Träumen anregt.

Polly Ott lebt seit 2012 in Berlin. Sie studierte an der University of Canterbury in Christchurch sowie an der Universität der Künste Berlin,
wo sie ihren Master in Oper mit Auszeichnung abschloss. Seither gastiert sie an Opern- und Konzerthäusern in Europa und Neuseeland.
Polly vereint stimmliche Vielseitigkeit mit eindrucksvoller Bühnenpräsenz.
 
Chelsey Padilla wuchs in Montana, USA, in einer musikalischen Familie auf. Von klein auf lernte sie sowohl das traditionelle Geigenspiel als auch das klassische Klavierspiel. Dr. Padilla promovierte an der University of Southern California zum Doctor of Musical Arts. Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 2017 ist Chelsey in Lied- und Kammerkonzerten aufgetreten, Sie konzertiert regelmäßig mit der Berlin Academy of American Music und begleitet die Akademisten an der Berliner Staatsoper.


Interkulturelle und interreligiöse Gemeinsamkeit, Gegenüberstellung von Kunst und heterogener Lebenswirklichkeit, das gemeinsame Erleben von etwas Einzigartigem für jeden: Das ist der Kerngedanke unserer Reihe und dieses Konzertes.

Aktuelle Informationen auf www.herrnhuter-in-berlin.de

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