GESCHICHTE HAUTNAH: Tag des offenen Denkmals

GESCHICHTE HAUTNAH: Tag des offenen Denkmals

GESCHICHTE HAUTNAH: Tag des offenen Denkmals

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GESCHICHTE HAUTNAH: Tag des offenen Denkmals

Alte Mauern, große Geschichten und besondere Klänge: Am 12. und 13. September laden eine Reihe von Gemeinden in unserem Kirchenkreis dazu ein, Geschichte hautnah zu erleben. Sie leisten damit einen Beitrag zum "Tag des offenen Denkmals" - einer bundesweiten Aktion, bei der historische Gebäude und Stätten ihre Türen öffnen und spannende Einblicke in Vergangenheit und Architektur bieten.

Magdalenenkirche: Kunstwerk in der Kapelle
Die Magdalenenkirche (1877–79) öffnet ihre Kapelle mit einem besonderen Blickfang: dem 2020 restaurierten Monumentalgemälde "Der Verkauf des Joseph" von Erich Wolfsfeld. Ein Stück Berliner Kunst- und Kirchengeschichte an zentraler Adresse.
Samstag, 12. und Sonntag, 13. September, 13-18 Uhr
Magdalenenkirche, Karl-Marx-Str. 201, 12055 Berlin

Konzert zum "Tag des offenen Denkmals"
Fragen der Seele - ein Klanggeflecht zum Tag des offenen Denkmals - dazu lädt ein Konzert in der Magdalenenkirche ein.
Orgel und Stimme mit Texten von R. Ausländer, J. Böhme, Fr. von Assisi, Chr. Morgenstern u.a. in Vertonungen aus dem 19. bis 21. Jahrhundert mit Lea W. Frey (Sopran), KMD Anke Meyer (Orgel und Klavier).
Sonntag, 13. September 2026, 14:00 - 14:30 Uhr
Magdalenenkirche, Karl-Marx-Straße 201, 12055 Berlin
Eintritt frei

Magdalenenfriedhof: Grüne Oase in der Stadt
Mitten an der Karl-Marx-Straße liegt ein ruhiger Ort voller Geschichte. Der Magdalenenfriedhof lädt zu einem Spaziergang zwischen alten Grabstätten, hohen Bäumen und stillen Wegen ein.
Samstag, 12. und Sonntag, 13. September, 13-18 Uhr
Magdalenenfriedhof, Kirchhofstr. 35, 12055 Berlin 

Dorfkirche Zeesen: Führungen mit Blick in die Gruft
Der spätgotische Saalbau aus Feldstein stammt vom Ende des 14. Jahrhunderts. Hier findet sich ein geschnitzter Altar von hervorragender Qualität (1516), eine hölzerne Taufe (17. Jahrhundert) und ein reich geschnitzter Deckel aus durchbrochenem Rankenwerk, bekrönt von dem segnenden Christusknaben. Schön sind auch die spätgotischen Schmiedeeisenbeschläge an der Südtür.
Und ganz besonders spannend: Zum "Tag des offenen Denkmals" ist auch die Gruft der Freiherren von Loeben zugänglich.
Sonntag, 13. September, ab 14 Uhr
14.00 Uhr: Andacht
ab 14 Uhr: Führungen durch Kirche und Gruft
Dorfkirche Schenkendorf
Freiherr-von-Loeben-Str. 12, 15749 Mittenwalde OT Schenkendorf

Andacht zum Tag des offenen Denkmals
Auch moderne Architektur kann man am "Tag des offenen Denkmals" entdecken: Ein sechseckiger Zentralraum, drei markante Dachspitzen und eindrucksvolle Stahlbetonwände prägen den außergewöhnlichen Kirchenbau der Dreieinigkeitskirche. Der von Reinhold Barwich entworfene Raum verbindet sakrale Atmosphäre mit überraschender Offenheit und wurde von Anfang an auch für Musik und Theater konzipiert.
Sonntag, 13. September 2026, 11.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Rämer
Ab 14 Uhr stündliche Führungen in der Kirche
Dreieinigkeitskirche, Lipschitzallee 7, 12351 Berlin

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