Wenn Sie interessante Orgeln kennen lernen wollen, kommen Sie  in unseren Kirchenkreis!

Zwar gibt es hier keine Denkmalsorgeln aus der Zeit von Schnitger und Silbermann. Aber unsere Orgeln, die in den letzten 100 Jahren gebaut worden sind, können Ihnen die ganze Bandbreite der Orgelmusik aus allen Epochen eindrucksvoll vermitteln!

Die großen dreimanualigen Meisterorgeln von Karl Schuke (Philipp-Melanchthon- und Genezareth-Kirche) und Walcker (Martin-Luther-Kirche) lassen keinen Wunsch offen.

Aber auch die kleineren Instrumente haben große Qualitäten, z.B. die Orgel von Alexander Schuke in Alt-Buckow, die (unverändert erhaltene) Dinse-Orgel von 1914 in Niederlehme oder die Alexander-Schuke-Orgel in Wildau, 1911 gebaut und 1980 an den barocken Klang angenähert.

Auch in den alten Dorfkirchen gibt es wunderbare Klänge zu entdecken, z.B. an der kleinen Alexander-Schuke-Orgel in Großziethen, einem Juwel aus dem Jahr 1938.

Und in Eichwalde steht ein ganz besonderes Instrument: die Parabrahm-Orgel von 1908. Sie verbindet eine 2-manualige Orgel von Weigle mit einem großen Harmonium von Schiedmayer. Sie war einmal die allerneueste Errungenschaft im Orgelbau, geriet dann in Vergessenheit und blieb deshalb von verändernden Eingriffen verschont. Nach einer Generalüberholung erklingt sie nun wieder in ihrer ganzen Klangfülle! Sie ist nicht nur in Berlin und Brandenburg, sondern weltweit einzigartig.

Weitere Informationen und Bilder zu den besonderen Orgeln in Neukölln findet man auf dieser Seite>
 

(Foto: Parabrahm-Orgel in Eichwalde, B. Fritz)