Veröffentlicht am Do., 6. Dez. 2018 14:49 Uhr

Wir haben uns das Land Kroatien ausgesucht, weil ich (Joline) Verwandtschaft dort habe. Ich habe dort eine Tante, einen Onkel, Großeltern und Cousins und eine Cousine. Außerdem interessiert uns das Land sehr, weshalb wir uns zusammen über Kroatien informiert haben. 

Als erstes haben wir etwas über die verschiedenen Glaubensrichtungen in Kroatien erfahren. Kroatien ist ein streng katholisches Land. Neun von zehn Einwohnern bezeichnen sich als Katholiken. Protestanten machen nur 0,3 Prozent der Bevölkerung aus.

Zunächst haben wir über die Feiertage recherchiert. Die wichtigsten Feiertage in Kroatien sind Ostern und Weihnachten. An Ostern werden die Blätter der Olivenbäume der Gläubigen von den Priestern gesegnet. Wie auch in anderen christlichen Ländern, teilen die Kroaten gefärbte Ostereier, die als Auferstehung symbolisiert werden. An Weihnachten gehen viele Kroaten zur Weihnachtsmette. Ein weiterer wichtiger Feiertag ist Maria Himmelfahrt, er findet am 15. August statt.

Anschließend haben wir nachgeschaut wie man sich in Kroatien sozial engagieren kann. Das Engagement der Kroaten umfasst neben dem Natur- und Umweltschutz die Gesundheit und Medizin, sowie die Bereiche der Jugendbildung und der Sozialarbeit. Im Bereich Natur und Umweltschutz kannst du an Projekten mit Straßenhunden in Kroatien teilnehmen oder als Freiwilliger die Arbeit in Nationalparks unterstützen. Im Bereich Medizin und Gesundheit kannst du dich für bessere Lebensbedingungen der ärmeren Bevölkerungsschichten einsetzen.  Außerdem bietet sich die Möglichkeit, die Betreuung von Kindern mit Behinderung zu unterstützen oder Menschen, die im Krieg verwundet wurden, zu betreuen.

Es gibt Konfirmation und Kommunion. Vor allem Konfirmationen, welche mit der Gemeinde Darda gefeiert werden. Man bekennt sich zum Glauben und legt das Konfirmationsgelübde ab. Man muss Böses vermeiden und an Gott glauben. Der Segen soll den Glauben stärken.

Die Kirche ist stark katholisch geprägt und mit Privilegien ausgestattet. Sie wird mit  Geld aus dem Staatshaushalt finanziert.      

Nun kommen wir zum Entschluss, dass wir gerne mal nach Kroatien reisen würden, weil wir die Kultur und den religiösen Glauben besser kennenlernen möchten. Außerdem ist Kroatien ein schönes Urlaubsziel.

(Foto: pixabay.com)

Kategorien Religionsunterricht